Manuel – Der Junge, der die Sonne weckte – ist das Erstlingswerk von Claudia Jakobs. darin zeigt sie eigene Illustrationen in Aquarell, sowie Arbeiten ihrer Malschüler der Altersklasse 6 bis 9 Jahre. ISBN 978-3-988069-04-02 Preis 14,80 € zu bestellen beim Verlag: www.zwischenbereiche-verlag.de oder bei Amazon
Der Film beginnt mit Kinderzeichnungen von Aufmärschen in mit Hakenkreuzfahnen behangenen Straßen, die Zuschauer zeigen darauf den Hitlergruß. “Schule im Nationalsozialismus” zeichnet ein Bild des Schulalltags nach der Machtergreifung Hitlers. Ab Klassenstufe 4 geeignet, zeigt der Film altersgerecht wie die Propagandamaschinerie der Nazis durch Jungvolk, Hitlerjugend (HJ) und dem Bund deutscher Mädel (BDM) auch Einfluss auf die Schule nahm. Wie die Schule zunehmend Sache der Partei wurde und Lehrer in Uniform vor die Klasse traten. Die DVD gibt Einblick in eine gesellschaftliche Situation, in der nicht über alles gesprochen werden durfte, weil es gefährlich war und zeigt an Beispielen, wie “Rassenideologie” im Unterricht vermittelt wurde und zeichnet die Kriegsvorbereitungen in der Schule der damaligen Zeit nach. Des Weiteren thematisiert sie das Verschwinden der jüdischen Mitschüler. Propaganda und Schule im 2. Weltkrieg werden bis hin zur Rekrutierung von Schülern höherer Klassen als Flakhelfer im so genannten Volkssturm beschrieben. Die DVD “Schule im Nationalsozialismus” zeichnet durch die Darstellung des Alltags von Kindern der damaligen Zeit ein nacherlebbares Bild von Unterricht und Schule unterm Hakenkreuz und Führerbild. Laufzeit: ca. 14 Minuten Video Bewertung: 0 / 5
Zeichnen Zeichnen Zeichnen ohne Unterbrechung den ganzen tag. 28.12.2003 Chemnitz. verschiedene Stationen.. Fotos: Dirk Hanus Das Ziel: Durch fortgesetztes Zeichnen den Punkt des bewussten Denkens beim Zeichenprozess überwinden und herausfinden, was danach entsteht. Die Spielregeln: Ab Sonnenaufgang zeichnen. Maximale Unterbrechungen 15 min zum Ortswechsel. Chronologie des 28.12.2003: 7.00 Beginn im Atelier. Zeichnungen von Einrichtungsgegenständen, Porträts und freien Motiven. 9.00 Gottesdienst in evangelischer Kirche. Von der Empore aus Zeichnungen von Organist, Pfarrer in Kanzel und der Gemeinde. 10.00 Brunch im Café Moskau gemeinsam mit einem Fotografen und einem Galeristen. Dabei entstehen zahlreiche Zeichnungen mit und ohne Realitätsbezug: Blumen, Köpfe, Stillleben, Porträts, Interieur und Stadt. Versuch, hässlich zu zeichnen. 14.00 Akute Zeichenmüdigkeit. Zu Fuß in die 23. Etage des höchsten Gebäudes der Innenstadt. Zeichnungen der Stadt von oben. Zufällige Gespräche mit interessierten Hotelgästen. 15.30 Zu Fuß durch Chemnitz, auf verschiedenen Plätzen spontane Zeichnungen im Freien. Wut und Frust in informelle Zeichnungen gelegt. 16.30 Hauptbahnhof. Schematische und geschmierte Zeichnungen der Gleise und Bahnsteige. Motivationsmangel. 17.30 Atelier. Zeichnungen ohne Vorlage. Zeichnen ohne Antrieb. 18.30 Döner essen am Straßenimbiss 18.45 Zurück im Atelier. Auslegen aller bisher entstandenen Zeichnungen, dabei werden aller Räume des Ateliers benötigt. Aus dem … Video Bewertung: 2 / 5